Mein Vater war deutscher Meister im Amateurboxsport. Ich selbst kam erst viel später -im Alter von 24 Jahren- zum aktiven Boxsport da mein Vater meinte, Boxen sei eine viel zu harte Sportart für mich und ich sei beim Ballett besser aufgehoben.
Tatsächlich war ich von der teilweisen Aggressivität und Härte beängstigt- aber gleichzeitig von der Technik fasziniert. Die feste Überzeugung, durch Technik und Überlegung einige schwere Kämpfe gewinnen zu können führte dazu, dass ich dann doch beim Boxen landete.
Als ich dann anfing zu trainieren merkte ich, dass viel mehr dahinter steckt als sich nur „die Nase platt zu hauen“. Das eigentliche Training begann damit, die Beinarbeit, die Körperhaltung sowie die Fäuste in Einklang zu bringen.
Heute – nach über 30 Jahren – trainiere ich immer noch mit großer Freude das Boxen und lerne gern dazu.
Da ich in Portugal lebe möchte ich hier gern „Boxen für Manager“ in Form von Wochen. Bzw. Wochenendseminaren anbieten. Genauere Informationen können unter www.vimmba.com nachgesehen werden.
Diesen Sommer habe ich mit einer kleinen Gruppe von Frauen trainiert die begeistert die Technik lernten und mit Freude mit mir Sparringkämpfe gemacht haben. Ich konnte mit großer Bewunderung feststellen, wie die Frauen kämpferisch aus sich herauskamen und die eine oder andere sogar über sich selbst staunte, dass sie in der Lage war körperlich so zu kämpfen.